Kochen unter Cowboys
Reisehinweis
Nach der Machtübernahme durch die republkanische Trump-Regierung warnt das Auswärtige Amt nach vereinzelten Festnahmen und Ingewahrsamnahme deutscher Staatsbürger bei ihrer Einreise in die USA davor, dass "Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringfügige Überschreitung der Aufenthaltsdauer bei Reisen bei der Ein- beziehungsweise Ausreise zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung führen können. Ein Ministeriumssprecher hebt hervor: "Wir haben präzisiert und heben jetzt klar hervor, dass eine ESTA-Genehmigung oder ein US-Visum nicht in jedem Fall zur Einreise in die USA berechtigt. Die finale Entscheidung, ob eine Person in die USA einreisen kann, liegt bei den amerikanischen Grenzbehörden. Aber auch das ist keine Überraschung, das ist auch in Deutschland so." Wir verzichten aus diesem Grund bis zum Eintreten eines Besserung auf weitere Reisemepfehlungen für die USA, möchten aber Reiseinteressenten unsere Reportagen aus vergangenen Monaten und Jahren weiterhin anbieten. Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrer Reiseplanung auf der Website des Auswärtigen Amtes über aktuelle Entwicklungen und ggf. Reisewarnungen.
Cowboys
(c) CC0 Pixabay
Texas kann nur Fleisch? Falsch! Insekten zum Frühstück, das mittägliche Grillfest in japanischer Gesellschaft und Chips im Open-Air-Saloon stehen hier auf der Tageskarte. Und ist die feste Grundlage erstmal geschaffen, profiliert sich der Lone Star State als Wein- und Bierproduzent – natürlich nicht ohne Zuhilfenahme deutscher Braukunst. Eine kulinarische Reise beginnend bei beliebten Traditionen bis hin zu wundersamen Gaumenskurrilitäten. |
Die Karte lockt mit typischen Tex-Mex-Gerichten und verschiedenen Burgerkreationen. Von romantischen Sternstunden direkt in den Dschungel führt derweil das „Xochi Restaurant“ in Houston. Hier werden nämlich zu typisch mexikanischen Speisen wie dem Queso del Rancho nicht etwa Tortillachips gereicht, sondern Heuschrecken, Zikaden und Würmer. Und wem das noch nicht proteinreich genug ist, der zieht weiter nach Amarillo in die „Big Texan Steak Ranch“: Wer das knapp zwei Kilogramm schwere Steak inklusive Beilagen in einer Stunde aufisst, muss nichts dafür bezahlen. Guten und vor allem großen Appetit! |
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